Das Rheinland gedenkt den 250.000 Opfern von Dresden

Geschrieben von Nasowpt am 15. February 2012 | Abgelegt unter Uncategorized

Am Montag, den 13.02. fand in Dresden der traditionelle Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors gegen die Lazarettstadt Dresden statt. Nachdem sich abzeichnete, dass es in diesem Jahr keinen Aufmarsch am Wochenende geben würde, plante man auch in den verschiedenen Widerstandsgruppen aus dem Rheinland die Anreise für den Fackelmarsch in der Woche ein. Über 60 Aktivisten konnten sich für diesen Tag Urlaub nehmen und starten ihre Fahrt in den frühen Morgenstunden.

Bereits auf dem Weg zum Veranstaltungsort konnte man den Medien entnehmen, dass es wohl Blockaden auf der Strecke geben würde und, entgegen aller vorherigen Urteile und Beteuerungen, die Marschstrecke wahrscheinlich nicht problemlos gelaufen werden können wird. Den ganzen Beitrag lesen »

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Völlig überzogener Polizeieinsatz in der freundlichen Ecke Wuppertals

Geschrieben von Nasowpt am 22. January 2012 | Abgelegt unter Uncategorized

Gesetze über die Befugnisse und Aufgaben der Polizei:

§ 3. Schutz der Würde und der Rechte der Bürger. (1) In Übereinstimmung mit den völkerrechtlich anerkannten Menschenrechten und entsprechend den Grundrechte, -pflichten, und -freiheiten der Bürger sind der Schutz und die Achtung der menschlichen Würde, der persönlichen Freiheit und der Rechte der Bürger oberste Pflicht der Polizei.

Am Freitag, den 20.01.2012 beendete die Wuppertaler Polizei eine harmlose Abschiedsfeier anlässlich der Auflösung einer WG in Vohwinkel, sprach 10 Personen Platzverweise aus und nahm 15 Partygäste in Polizeigewahrsam.

Ca. 30 Personen feierten den Abschied von der WG in der Kaiserstraße 30 in Vohwinkel. Kameradinnen und Kameraden hatten neben üblicher Partyausstattung auch Freunde und Bekannte mitgebracht, die nicht der nationalen Szene angehören, sondern den Freitagabend jugendgerecht im Privatenkreis beginnen wollten, um später in diverse Clubs auszuströmen.
Um ca. 21:30h beendete die Polizei die Veranstaltung, erteilte willkürlich Platzverweise oder nahm Partygäste in Gewahrsam, der bis 6h morgens andauerte.
Eine Ermahnung vorab, dass die Veranstaltung zu laut sei, erfolgte nicht. Den ganzen Beitrag lesen »

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Trauermarsch Magdeburg 2012

Geschrieben von Nasowpt am 17. January 2012 | Abgelegt unter Uncategorized

„Man darf die Vergangenheit nicht vergessen, man muss aus ihr lernen!“.

So hat es jeder in seiner Kindheit und Jugend mehrfach von links-liberalen Staatsfürsorgern eingetrichtert bekommen. Gerade weil uns häufig ein sturer Zusammenhalt und eine uns einigende kompromisslose Ignoranz vorgeworfen werden, mag folgendes Zugeständnis verwundern:
„Sie haben Recht!“ Den ganzen Beitrag lesen »

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Dieselben Herren, dasselbe Recht…

Geschrieben von Nasowpt am 12. December 2011 | Abgelegt unter Uncategorized

Die Linken in Wuppertal sind an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Das dachten wir zumindest bis heute als man einen Brief der Staatsanwaltschaft Wuppertal erhielt. Am 29.09.2011 stellte man Anzeige gegen die Verantwortlichen des Flugblattes „Kein Bier – Kein Platz für Nazis!”. Zurück kam nun folgende, eher weniger zufriedenstellende Antwort.

„Wie auch Ihnen bekannt sein dürfte, hat die Entwicklung der Rechtsextremistischen Szene in Vohwinkel, der auch Sie angehören, insbesondere durch die örtliche Pressberichtserstattung ein breites Interesse in der Öffentlichkeit erregt. Der Schutz Ihrer Privatsphäre hat daher hinter dem legitimen Informationsinteresse der Öffentlichkeit zurückzutreten.

Die Informationen die neuerdings durch die Presse jagen sind also wichtiger als die Privatsphäre eines Menschen?

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Unsere Solidarität gilt Denis U.

Geschrieben von Nasowpt am 3. December 2011 | Abgelegt unter Uncategorized

Unsere Solidarität gilt dem seit Jahren in der Widerstandsbewegung aktiven Familienvater und Studenten, Denis U. aus dem Rheinland. Er wurde am Dienstag in den Morgenstunden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.

Da gegen ihn momentan ein Verfahren läuft, in dem er beschuldigt wird, 2008 an einer spontanen Gegendemonstration teilgenommen zu haben, bei der es aufgrund von fehlender Polizeipräsenz zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Gegendemonstranten und autonomen Linksextremisten kam und ein selbst wegen Gewalttaten auffällig gewordener Autonomer aus Aachen, Denis zudem jetzt beschuldigte an einer Körperverletzung, die bereits ein halbes Jahr zurückliegt, zu seinem Nachtteil beteiligt gewesen zu sein, ging der Haftrichter von einer „Wiederholungsgefahr“ aus. Den ganzen Beitrag lesen »

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Flammende Buchstaben als Weckruf in die Region

Geschrieben von Nasowpt am 13. November 2011 | Abgelegt unter Uncategorized


Bad Neuenahr/Ahrweiler. Als Kulisse für eine Propagandaaktion der besonderen Art wurde heute das Martinsbrauchtum mit seinen vier Feuern und den konkurrierenden Schaubildern benutzt. Die Martinsfeuer gelten als einmalig im Rheinland und führen jedes Jahr hunderte Besucher von nah und fern nach Ahrweiler. Den ganzen Beitrag lesen »

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Remember,remember the 9th of November!

Geschrieben von Nasowpt am 13. November 2011 | Abgelegt unter Uncategorized


Seid bereit! Im Stillen! – - Denn der Kampf um Deutschland geht weiter! Du kannst nicht anders – - du bist nicht mehr allein – - immer steht wer neben dir – - Dein Gewissen – - das dir so befiehlt- -. [Der Befehl des Gewissens – Hans Zöberlein]

In der Nacht zum 9.November zogen über 80 Unsterbliche mit Fackeln und Parolen durch Düsseldorf. Mit dieser Aktion wollte man wahrscheinlich an die erste Erhebung der jungen nationalsozialistischen Bewegung und deren Blutzeugen erinnern.

Dasselbe Streben von damals nach einem freien, geeinten und gerechten Reich der Deutschen führt auch heute noch junge, treue Deutsche raus auf die Straße – so wie gestern. Auch wenn die Form und Mittel nicht mehr dieselben sind, der Geist bleibt es. Den ganzen Beitrag lesen »

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9. November: Arme Lichter in Wuppertal

Geschrieben von Nasowpt am 10. November 2011 | Abgelegt unter Uncategorized

In der letzten Woche waren die Schlagzeilen mal wieder voll mit dem Geschrei über “30 Neonazis” aus Vohwinkel, weil die sogenannten Neonazis es “ausgerechnet am 9. November” gewagt hatten eine Kundgebung gegen antifaschistische Hetze und Presselügen anzumelden. In welch Wespennest man mit dieser Ankündigung stechen würde, hatte man zu dem Zeitpunkt gar nicht wirklich erwartet, richtete sich die Anmeldung doch gegen Gewaltaufaufruf der lokalen Antifa und die Presselügen der letzten Wochen. Unter oft völliger Verdrehung der Tatsachen wurde dabei durch die Presse versucht ein rechtes Feindbild aufrechtzuerhalten. Fakten dafür waren dabei zu keiner Zeit vorhanden, man griff nur die verdrehten Geschichten von verwirrten Gestalten vom linken Rand der Gesellschaft auf und fabulierte angebliche Probleme herbei. Widerspruch dazu war nicht nur unpopulär, sondern sogar gefährlich für den eigenen Ruf. So wurde gegen den Leiter der Wuppertaler Polizeiwache eine Untersuchung eingeleitet, weil er Ross und Reiter nannte, nämlich das Problem von gewaltätigen Übergriffen von Links thematisierte und die Schuld nicht den sogenannten “Neonazis” zuschieben wollte.

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9. November: Gegen antifaschistische Hetze und Presselügen!

Geschrieben von Nasowpt am 31. October 2011 | Abgelegt unter Uncategorized

Normalerweise rauscht es im Blätterwald der etablierten Medien, wenn die nationale Opposition eine Demonstration veranstaltet und nach vielen Jahren endlich wieder nationale Aktivisten auf den Straßen ihren Forderungen Gehör verschaffen. Das war auch im Januar 2011 in Wuppertal nicht anders. Anders als in vielen anderen Regionen, ebbte die Pressehetze in den Monaten nach dem Aufmarsch allerdings in Wuppertal nicht ab. In schöner Regelmäßigkeit wurden neue Artikel platziert, mit denen ungefiltert die Hetze der Antifa als Realität verkauft und die nationale Opposition als Problem und Gefahr für die Bürger Wuppertals dargestellt wurde. Die Spitze der Hetze und ein Novum in Deutschland dürfte allerdings das Disziplinarverfahren gegen den Leiter der Polizeiwache in Wuppertal-Vohwinkel, Markus Preuß, sein. Ausgelöst wurde dieses Disziplinarverfahren durch eine Äußerung des Herren Preuß, die so gar nicht in das in den letzten Monaten gezeichnete Bild vom „Neonaziproblem“ in Vohwinkel passen sollte:

„Nazis machen in Vohwinkel kaum Probleme, das wahre Problem sind in Vohwinkel Linksradikale und Migranten.“


Von dieser klaren Aussage zu den Problemen in Wuppertal schwer getroffen, heulte die örtliche Antifaszene auf und konnte mit Hilfe der Grünen und der Journaille schnell soviel Druck aufbauen, dass ein Disziplinarverfahren gegen Markus Preuß eingeleitet und er von der Leitung der Polizeiwache Vohwinkel entbunden wurde. Die Wahrheit in der Wuppertaler Politik orientiert sich – wie in der Bundesrepublik so oft – nicht an den realen Zuständen, sondern daran wie die Ereignisse durch eine ideologisch gefärbte Brille gesehen werden darf.

Es liegt uns zwar fern, Partei für einen ranghohen Polizisten zu ergreifen, unter dessen Regie es in den letzten Monaten auch gegen Nationalisten zu massiven Repressionmaßnahmen kam, aber dort wo die Wahrheit ausgesprochen wird, darf sie nicht ins Abseits gedrängt werden.
Jeder, der die Zustände in Wuppertal Vohwinkel kennt, weiß das die Aussage stimmt! Wenn ein verantwortlicher Polizeiführer also soviel Ehrlichkeit mitbringt, die Probleme auch offen auszusprechen, dann kann man davor nur den Hut ziehen. Markus Preuß erfährt gerade am eigenen Leib, wie wenig Freunde man sich heutzutage mit der Wahrheit in Wuppertal macht.

Gestärkt durch diesen Erfolg rufen antifaschistische Gruppen am 9. November zu einer angeblichen Gedenkdemonstration durch Vohwinkel auf. Im Grunde nichts ungewöhnliches für dieses Datum. In Wuppertal wird der 9. November allerdings von der Antifa missbraucht, um die Drohkulisse gegen Nationalisten weiter zu verschärfen! In einem, als Ergänzung zur eigentlichen Demonstrationsankündigung gedachten, Text ruft man zur Bildung eines antifaschistischen Blocks auf, um gemeinsam zur Demonstration zu gehen und vor den Häusern der Nazis in Vohwinkel zu demonstrieren.
Wir wissen nur zu gut wie dieser Protest aussehen wird! Die sogenannte Gedenkveranstaltung wird als Plattform für Drohungen und Gewalt gegen jeden genutzt werden, der sich nicht ihrem Terror beugen will. Juristisch abgemildert, aber ganz in der Tradition der alten Redensart „Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein!“, ruft man in dem Aufruf dazu auf „herumirrende Nazis entschlossen in ihre Schranken [zu] weisen”.

Das werden wir nicht einfach stillschweigend hinnehmen! Für den 9. November wurde daher eine Kundgebung in Wuppertal angemeldet mit der die antifaschistische Hetze und die Lügen der Presse in der Öffentlichkeit thematisiert werden sollen. Friedlich und diszipliniert werden sich die Menschen versammeln, die nicht bereit sind sich staatlichem Druck und antifaschistischem Terror zu beugen!

Die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken, solange es noch einen Mutigen gibt, der bereit is sie auszusprechen!

Deswegen komme auch Du am 9. November nach Wuppertal.

Weitere Infos folgen!

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Kundgebungstour durchs Rheinland

Geschrieben von Nasowpt am 3. September 2011 | Abgelegt unter Lokales, Startseite

Rheinland. Für Sonnabend, den 27.8. war im Rheinland und Ruhrgebiet eine Kundgebungstour zur Werbung für den nationalen Antikriegstag geplant. Im Ruhrgebiet sollten Kundgebungen in den Städten Dortmund, Lünen und Schwerte, im Rheinland in den Städten Pulheim, Bonn und Bad Neuenahr stattfinden. Dazu gab es zwei Reisegruppen, eine Gruppe von Aktivisten aus dem Ruhrgebiet und eine aus dem Rheinland. Zum Abschluss sollten sich beide Reisegruppen in Leverkusen zu einer Demonstration vereinen.

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