Normalerweise rauscht es im Blätterwald der etablierten Medien, wenn die nationale Opposition eine Demonstration veranstaltet und nach vielen Jahren endlich wieder nationale Aktivisten auf den Straßen ihren Forderungen Gehör verschaffen. Das war auch im Januar 2011 in Wuppertal nicht anders. Anders als in vielen anderen Regionen, ebbte die Pressehetze in den Monaten nach dem Aufmarsch allerdings in Wuppertal nicht ab. In schöner Regelmäßigkeit wurden neue Artikel platziert, mit denen ungefiltert die Hetze der Antifa als Realität verkauft und die nationale Opposition als Problem und Gefahr für die Bürger Wuppertals dargestellt wurde. Die Spitze der Hetze und ein Novum in Deutschland dürfte allerdings das Disziplinarverfahren gegen den Leiter der Polizeiwache in Wuppertal-Vohwinkel, Markus Preuß, sein. Ausgelöst wurde dieses Disziplinarverfahren durch eine Äußerung des Herren Preuß, die so gar nicht in das in den letzten Monaten gezeichnete Bild vom „Neonaziproblem“ in Vohwinkel passen sollte:
„Nazis machen in Vohwinkel kaum Probleme, das wahre Problem sind in Vohwinkel Linksradikale und Migranten.“
Von dieser klaren Aussage zu den Problemen in Wuppertal schwer getroffen, heulte die örtliche Antifaszene auf und konnte mit Hilfe der Grünen und der Journaille schnell soviel Druck aufbauen, dass ein Disziplinarverfahren gegen Markus Preuß eingeleitet und er von der Leitung der Polizeiwache Vohwinkel entbunden wurde. Die Wahrheit in der Wuppertaler Politik orientiert sich – wie in der Bundesrepublik so oft – nicht an den realen Zuständen, sondern daran wie die Ereignisse durch eine ideologisch gefärbte Brille gesehen werden darf.
Es liegt uns zwar fern, Partei für einen ranghohen Polizisten zu ergreifen, unter dessen Regie es in den letzten Monaten auch gegen Nationalisten zu massiven Repressionmaßnahmen kam, aber dort wo die Wahrheit ausgesprochen wird, darf sie nicht ins Abseits gedrängt werden.
Jeder, der die Zustände in Wuppertal Vohwinkel kennt, weiß das die Aussage stimmt! Wenn ein verantwortlicher Polizeiführer also soviel Ehrlichkeit mitbringt, die Probleme auch offen auszusprechen, dann kann man davor nur den Hut ziehen. Markus Preuß erfährt gerade am eigenen Leib, wie wenig Freunde man sich heutzutage mit der Wahrheit in Wuppertal macht.
Gestärkt durch diesen Erfolg rufen antifaschistische Gruppen am 9. November zu einer angeblichen Gedenkdemonstration durch Vohwinkel auf. Im Grunde nichts ungewöhnliches für dieses Datum. In Wuppertal wird der 9. November allerdings von der Antifa missbraucht, um die Drohkulisse gegen Nationalisten weiter zu verschärfen! In einem, als Ergänzung zur eigentlichen Demonstrationsankündigung gedachten, Text ruft man zur Bildung eines antifaschistischen Blocks auf, um gemeinsam zur Demonstration zu gehen und vor den Häusern der Nazis in Vohwinkel zu demonstrieren.
Wir wissen nur zu gut wie dieser Protest aussehen wird! Die sogenannte Gedenkveranstaltung wird als Plattform für Drohungen und Gewalt gegen jeden genutzt werden, der sich nicht ihrem Terror beugen will. Juristisch abgemildert, aber ganz in der Tradition der alten Redensart „Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein!“, ruft man in dem Aufruf dazu auf „herumirrende Nazis entschlossen in ihre Schranken [zu] weisen”.
Das werden wir nicht einfach stillschweigend hinnehmen! Für den 9. November wurde daher eine Kundgebung in Wuppertal angemeldet mit der die antifaschistische Hetze und die Lügen der Presse in der Öffentlichkeit thematisiert werden sollen. Friedlich und diszipliniert werden sich die Menschen versammeln, die nicht bereit sind sich staatlichem Druck und antifaschistischem Terror zu beugen!
Die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken, solange es noch einen Mutigen gibt, der bereit is sie auszusprechen!
Deswegen komme auch Du am 9. November nach Wuppertal.
Weitere Infos folgen!
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