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		<title>Erfolgreicher Marsch durch Bonn!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasowpt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 200 Aktivisten sind heute in Bonn zur nationalen und sozialistischen Demonstration auf die Straße gegangen und haben ihre Auffassung vom Sozialismus in die Öffentlichkeit getragen. Unser Marsch im Beueler Zentrum von Bonn war am Vortag vom Verwaltungsgericht Köln mittelbar gekürzt worden, führte aber trotzdem durch das Herz des linken Stadtviertels. Unsere Losung des Tages [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unser-wuppertal.info/wp-content/uploads/2012/04/BannerBonn.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1059" title="BannerBonn" src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/uploads/2012/04/BannerBonn.jpg" alt="" width="468" height="304" /></a><br />
Über 200 Aktivisten sind heute in Bonn zur nationalen und sozialistischen Demonstration auf die Straße gegangen und haben ihre Auffassung vom Sozialismus in die Öffentlichkeit getragen.<br />
Unser Marsch im Beueler Zentrum von Bonn war am Vortag vom Verwaltungsgericht Köln mittelbar gekürzt worden, führte aber trotzdem durch das Herz des linken Stadtviertels. Unsere Losung des Tages war: &#8220;Der größte Feind des heuchlerischen Gutmenschen ist der bessere Mensch, das sind wir!&#8221;<br />
Trotz großspuriger Ankündigungen der Antifa und bürgerlicher Proteste ist der Gegenseite überhaupt nichts gelungen, was unseren Marsch hätte behindern können.<br />
Auf der Kundgebung sprachen die jungen Aktivisten Alex aus Pulheim und Michael aus Dortmund, zum Abschluß behandelte Thomas Wulff in seiner Rede die historischen Wurzeln des nationalen und sozialistischen 1. Mai und die heutige Lage.<br />
Die Demonstration wurde vom Kameradschaftsdienst begleitet, ein niederländischer Kamerad wurde festgenommen.<br />
Insgesamt war unser Marsch eine gelungene Aktion, unsere Vision eines besseren Deutschlands in die Öffentlichkeit zu tragen.</p>
<p><a href="http://www.ag-rheinland.info/">Freie Kräfte im Rheinland</a></p>
<p><a href="http://www.kapitalismus-brechen.info/">www.kapitalismus-brechen.info</a></p>
<p><a href="http://www.kapitalismus-brechen.info/Bonn010512eins.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1059" title="BannerBonn" src="http://www.kapitalismus-brechen.info/Bonn010512eins.jpg" alt="" width="468" height="304" /></a></p>
<p><a href="http://www.kapitalismus-brechen.info/Bonn010512zwei.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1059" title="BannerBonn" src="http://www.kapitalismus-brechen.info/Bonn010512zwei.jpg" alt="" width="468" height="304" /></a></p>
<p><a href="http://www.kapitalismus-brechen.info/Bonn010512drei.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1059" title="BannerBonn" src="http://www.kapitalismus-brechen.info/Bonn010512drei.jpg" alt="" width="468" height="304" /></a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=1065" target="_blank"><img src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Auf Facebook teilen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=1065" target="_blank" title="Auf Facebook teilen">Auf Facebook teilen</a></p><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Erfolgreicher+Marsch+durch+Bonn%21+http%3A%2F%2Funser-wuppertal.info%2F%3Fp%3D1065" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Heraus zum 1. Mai in Bonn!</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 17:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasowpt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Heraus zum 1. Mai in Bonn! Nationale und sozialistische Aktivisten werden am 1. Mai in der Bonner Innenstadt auf die Straße gehen, um ihre Auffassung vom Sozialismus in die Öffentlichkeit zu tragen. Bis heute richtet sich die gesamte marxistische Gedankenwelt gegen Privateigentum und Wirtschaftskapital und nicht gegen das Leihkapital, erkennt damit nicht den wesentlichen Unterschied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unser-wuppertal.info/wp-content/uploads/2012/04/BannerBonn.jpg"><img src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/uploads/2012/04/BannerBonn.jpg" alt="" title="BannerBonn" width="468" height="304" class="aligncenter size-full wp-image-1059" /></a><br />
Heraus zum 1. Mai in Bonn!</p>
<p>Nationale und sozialistische Aktivisten werden am 1. Mai in der Bonner Innenstadt auf die Straße gehen, um ihre Auffassung vom Sozialismus in die Öffentlichkeit zu tragen.</p>
<p>Bis heute richtet sich die gesamte marxistische Gedankenwelt gegen Privateigentum und Wirtschaftskapital und nicht gegen das Leihkapital, erkennt damit nicht den wesentlichen Unterschied zwischen dem schaffenden, gütererzeugenden Betriebskapital der Unternehmen und dem unschöpferischen und um ein vielfaches mächtigeren Leihkapital, so daß der Marxismus das zentrale Problem der unendlichen mühelosen Gewinne durch Finanzspekulationen und Kredite nicht wesentlich antasten kann.<br />
Das Ziel der radikalen Linken ist die Herrschaft einer Klasse über die Andere und die Umdrehung der Verhältnisse ohne Fortschritt, vom Kapitalismus zum Staatskapitalismus marxistischer Prägung. Der Kommunismus hat aber schon vor der Geschichte den wirtschaftlichen Bankrott offenbart und eine blutige Spur von über 90 Millionen Toten hinterlassen.<br />
Wir lassen nicht zu, daß diese falsche, verbrecherische und überholte Ideologie unter dem Denkmantel des Antifaschismus weiter ihr Unwesen treibt und uns alle wieder ins Unglück stürzt.<span id="more-1058"></span></p>
<p>Im Gegensatz zur Linken ist nicht der Klassenkampf sondern die Gemeinschaft aller Deutschen unser Ziel.<br />
Unsere Vision eines besseren Deutschlands ohne Standesdünkel, im gemeinsamen Kampf gegen die nationalen und sozialen Mißstände in unserem Land, ist die einzige Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.<br />
Unsere von Idealen bestimmten Vorstellungen von Familie, Volk und Staat sind die zukunftsweisende Alternative zum gegenwärtigen verkommenen Zustand der von Eigensucht, Materialismus und der Herrschaft des Finanzkapitals bestimmten Gesellschaft.</p>
<p>Casino-Kapitalismus und goldene Internationale sind weitere Ausdrücke für den Feind der Menschheit, der durch Geldverleih, Wucher und Betrug in großem Stil die Völker aussaugt und über die Schicksale ganzer Staaten bestimmt.<br />
Ist der Einzelne oder ein Staat einmal in die Falle geraten, gibt es kein Entrinnen mehr: die gesamte Arbeitskraft des Einzelnen ist zur Zahlung hoher Zinsen verpfändet, ganze Staaten und Regierungen werden als Schuldner in den Dienst des Finanzkapitals gepreßt.</p>
<p>Die Befreiung der Menschen aus den Fängen des Finanzkapitals und die Überwindung der Knechtschaft haben eine europäische Dimension, da sich die europäischen Völker nur zusammen gegen den großen Feind durchsetzen können. Die Solidarität der freien Völker Europas ist der Weg zur Überwindung der herrschenden Zustände.</p>
<p>Kommt am 1. Mai zahlreich nach Bonn zur nationalen und sozialistischen Demonstration!</p>
<p>Aktuelle Informationen unter:<br />
<a href="http://www.kapitalismus-brechen.info/">www.kapitalismus-brechen.info</a></p>
<p>Freie Kräfte im Rheinland</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=1058" target="_blank"><img src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Auf Facebook teilen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=1058" target="_blank" title="Auf Facebook teilen">Auf Facebook teilen</a></p><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Heraus+zum+1.+Mai+in+Bonn%21+http%3A%2F%2Funser-wuppertal.info%2F%3Fp%3D1058" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>AKTIONSTAG GEGEN STAATLICHE WILLKÜR IN WUPPERTAL</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasowpt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nationale Sozialisten Wuppertal Am 24.03.2012 fand der angekündigte Aktionstag gegen staatliche Willkür in mehreren Städten NRWs statt, auch in Wuppertal! Nahezu 100 nationale Deutsche, von denen zuvor noch eine Reihe auf einer entsprechenden Aktion in Dortmund war, fanden sich anschließend am vergangenen Samstag zur Solidarisierung vor dem Bahnhof in Wuppertal-Barmen ein. Die Gegenaktivitäten hielten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/uploads/2012/03/image.jpg" alt="" title="image" width="800" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-1050" /></a><br />
Nationale Sozialisten Wuppertal<br />
Am 24.03.2012 fand der angekündigte Aktionstag gegen staatliche Willkür in mehreren Städten NRWs statt, auch in Wuppertal!<br />
Nahezu 100 nationale Deutsche, von denen zuvor noch eine Reihe auf einer entsprechenden Aktion in Dortmund war, fanden sich anschließend am vergangenen Samstag zur Solidarisierung vor dem Bahnhof in Wuppertal-Barmen ein.<br />
Die Gegenaktivitäten hielten sich in Grenzen, die Polizei war umgänglich, die Stimmungslage der Situation angepasst.<br />
<span id="more-1049"></span><br />
Während am Rande der Veranstaltung ca.300 Gegendemonstranten lauter unsinnige Parolen daher schrien, konnte man auf der Kundgebung selbst interessante Redebeiträge hören und auch das ein oder andere Lied vernehmen.<br />
Dankenswerterweise wurden große Teile des linken Gegröles von der festlich-barocken Musik aus den umgedrehten Boxen des Opernhaus-Ensembles übertönt und das Ansinnen der angemeldeten Wahrheitsbekundung so stimmungsvoll untermalt.<br />
Die Kundgebung konnte derart gar nicht ihre Wirkung verfehlen.<br />
Eine Kundgebung, die vor allem eine Antwort auf die willkürlich durchgeführten Massenverhaftungen im Rheinland lieferte.<br />
Während kriminelle Antifabanden täglich Menschen in der Öffentlichkeit denunzieren und lachhafte Lügen über sie verbreiten, werden nationale Aktivisten festgenommen, weil man ihnen alberner Weise dasselbe unterstellt. Zudem wirft man ihnen vollkommen absurd die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung vor, für die es keinerlei Beweise gibt noch jemals geben wird und kann.<br />
Doch egal wie es in der Zukunft aussehen wird, wir bleiben weiter auf der Straße!</p>
<p>Jetzt erst Recht!-War das Motto des Tages, und dies wurde auch in den Städten deutlich!<br />
Während der Rote Pöbel, unlängst „Nie wieder Deutschland!“ und „Deutschland verrecke!!!“ grölend, schon lange auf dem Rückzug war, zeigen wir vereint und immer wieder, wie wenig Wirkung ihre Aktionen auf uns haben!</p>
<p>Die stupide linke Rechnung ging und geht niemals auf!<br />
Allerdings bleiben wir standhaft und damit Deutschland und unseren Kameraden treu!<br />
Und zwar >Jetzt erst Recht!<</p>
<p>Nächste Woche in Dortmund, Stolberg, und am 1.Mai!</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=1049" target="_blank"><img src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Auf Facebook teilen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=1049" target="_blank" title="Auf Facebook teilen">Auf Facebook teilen</a></p><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=AKTIONSTAG+GEGEN+STAATLICHE+WILLK%C3%9CR+IN+WUPPERTAL+http%3A%2F%2Funser-wuppertal.info%2F%3Fp%3D1049" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Demonstration in Eschweiler am 31.03. entfällt! – Auf nach Dortmund!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 18:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasowpt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ursprünglich für den 31. März im Rahmen der Stolberg-Aktionswochen geplante Protestdemonstration in Eschweiler wurde im Hinblick auf die am gleichen Tag stattfindende Demonstration für den Erhalt des nationalen Zentrums in der Rheinischen Straße 135 in Dortmund abgemeldet. Wir rufen alle Aktivisten des Rheinlandes dazu auf, die Absage des Termines in Eschweiler dahingehend zu nutzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unser-wuppertal.info/wp-content/uploads/2012/03/r135demo2.jpg"><img src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/uploads/2012/03/r135demo2.jpg" alt="" title="r135demo2" width="260" height="230" class="aligncenter size-full wp-image-1039" /></a><br />
Die ursprünglich für den 31. März im Rahmen der Stolberg-Aktionswochen geplante Protestdemonstration in Eschweiler wurde im Hinblick auf die am gleichen Tag stattfindende Demonstration für den Erhalt des nationalen Zentrums in der Rheinischen Straße 135 in Dortmund abgemeldet. Wir rufen alle Aktivisten des Rheinlandes dazu auf, die Absage des Termines in Eschweiler dahingehend zu nutzen, die Demo „R135 bleibt!“ zu unterstützen und am 31. März in Dortmund den Protest gegen die durch die Stadt geplante Verdrängung der nationalen Aktivisten aus ihrem Zentrum auf die Straße zu tragen!</p>
<p>Beginn der Demonstration wird am 31. März 2012 um 16:00 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof sein. Aktuelle Informationen zur Kampagne „R135 bleibt!“ und zur unter dem gleichen Motto stehenden Demo sind unter <a href="http://www.infoportal-dortmund.net/">www.infoportal-dortmund.net</a> zu finden.</p>
<p>Autor:<a href="http://trauermarsch-stolberg.info/wp/">http://trauermarsch-stolberg.info/wp/</a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=1034" target="_blank"><img src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Auf Facebook teilen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=1034" target="_blank" title="Auf Facebook teilen">Auf Facebook teilen</a></p><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Demonstration+in+Eschweiler+am+31.03.+entf%C3%A4llt%21+%E2%80%93+Auf+nach+Dortmund%21+http%3A%2F%2Funser-wuppertal.info%2F%3Fp%3D1034" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stolberg 2012 – Wir alle sind gefragt!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 12:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasowpt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 04. April 2008 wurde in Stolberg bei Aachen der 19 Jahre alte Kevin Plum von einer Gruppe Ausländer angegriffen, zusammengeschlagen und schlußendlich von dem staatenlosen Libanesen Josef Ahmad mit mehreren Messerstichen in die Brust getötet. Grund für die erschreckende Bluttat war nichts anderes als die Volkszugehörigkeit des Jugendlichen. Kevin Plum war Deutscher und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trauermarsch-stolberg.info/wp/"><img src="http://trauermarsch-stolberg.info/wp/wp-content/uploads/2011/01/opener.jpg" width="427" height="116" class="aligncenter size-full wp-image-991" /></a></p>
<p>Am 04. April 2008 wurde in Stolberg bei Aachen der 19 Jahre alte Kevin Plum von einer Gruppe Ausländer angegriffen, zusammengeschlagen und schlußendlich von dem staatenlosen Libanesen Josef Ahmad mit mehreren Messerstichen in die Brust getötet.</p>
<p>Grund für die erschreckende Bluttat war nichts anderes als die Volkszugehörigkeit des Jugendlichen. Kevin Plum war Deutscher und das allein machte ihn zum Angriffsziel in den Augen der ausländischen Gewalttäter.</p>
<p>So grausam, tragisch und sinnlos ein solches Verbrechen auch anmutet – es ist alles andere als ein Einzelfall! Überall in der BRD gibt es Orte, an denen ein ähnliches Verbrechen jederzeit denkbar wäre; überall in der BRD gibt es Regionen, in denen ein gefährliches Gemisch von Volksgruppen aus aller Herren Länder das Straßenbild dominiert, wo deutsches Recht nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht. Und überall in der BRD gibt es täglich Opfer von deutschenfeindlichen Übergriffen.<span id="more-1028"></span></p>
<p>Diese Übergriffe könnten mühelos verhindert werden, wenn die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft nicht ständig den Versuch unternehmen würden, die Fehlentwicklungen der sich zusehend katastrophal auswirkenden Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verschleiern, um weiterhin an der schon längst gescheiterten Utopie einer multikulturellen Gesellschaft festhalten zu können. Doch nach wie vor versucht keiner der Verantwortlichen das Problem in den Griff zu bekommen!</p>
<p>Im Gegenteil. Die etablierte Politik hat seit Jahrzehnten zunehmend jede Form von deutschem Nationalstolz geächtet und abgewertet und dabei gleichzeitig alles Fremde als überlegen und fördernswert dargestellt. Das führte unweigerlich zu einem Klima der Deutschenfeindlichkeit, in dem die ethnisch ausgerichtete Kriminalität gegen Deutsche nur das zwangsläufige Ergebnis darstellt. Unser Volk ist derart kriminalisiert worden, dass es in den Augen vieler Ausländer jederzeit verbal und auch körperlich angegriffen werden darf.</p>
<p>Weshalb auch nicht? Wenn nicht einmal die gewählten Volksvertreter selbst die Lebensinteressen unseres Volkes respektieren, wie kann man es dann von artfremden Ausländern erwarten, die in unserem Land Parallelgesellschaften bilden? Und wenn es der deutschen Rechtspraxis entspricht, deutschenfeindliche Übergriffe, wenn überhaupt, nur äußerst milde zu ahnden, wer kann es den Verbrechern dann verdenken, wenn sie die ihnen gebotenen Freiräume auch schamlos ausnutzen?</p>
<p>Wohin das alles führt, zeigt uns der Mord an Kevin Plum. Dessen Tod ist kein tragisches Einzelschicksal, sondern steht stellvertretend für das Schicksal von Vielen. Wir dürfen und wollen es deshalb nicht weiter hinnehmen, daß in unserer Gesellschaft Menschen geduldet werden, für die unsere Gesetze nicht zählen und für die unsere Jugend nur Freiwild ist!</p>
<p>Auch in diesem Jahr gehen wir wieder auf die Straße, um den Opfern antideutscher Gewalt zu gedenken und gleichzeitig vor den tödlichen Folgen der Überfremdung unserer Heimat zu warnen!<br />
Komm auch Du am 04. und 07. April 2012 nach Stolberg und zeige was Du von der deutschenfeindlichen Politik dieses Staates hältst, damit die Trauer und  Wut zu Widerstand werden!</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=1028" target="_blank"><img src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Auf Facebook teilen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=1028" target="_blank" title="Auf Facebook teilen">Auf Facebook teilen</a></p><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Stolberg+2012+%E2%80%93+Wir+alle+sind+gefragt%21+http%3A%2F%2Funser-wuppertal.info%2F%3Fp%3D1028" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>350 Deutsche forderten ihr Recht auf Selbstbestimmung</title>
		<link>http://unser-wuppertal.info/?p=1021</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasowpt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag den 3. März 2012 forderten 350 Deutsche ihr Recht auf Selbstbestimmung auf den Straßen Münsters ein. Allen Bekundungen von über 130 Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und sonstigen Maulhelden entgegen, liefen wir die komplette Strecke von fast 3 Kilometern ohne Behinderung des “Keinen Meter”-Bündnis. Die Anreise erfolgte für den größten Teil der Demoteilnehmer ohne Probleme, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/demomsl/files/2012/03/Fronttranspi-300x167.png"><img src="http://logr.org/demomsl/files/2012/03/Fronttranspi-300x167.png" alt="" title="120213_Dresden_Rheinland" width="300" height="167" class="aligncenter size-full wp-image-991" /></a>Am Samstag den 3. März 2012 forderten 350 Deutsche ihr Recht auf Selbstbestimmung auf den Straßen Münsters ein. Allen Bekundungen von über 130 Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und sonstigen Maulhelden entgegen, liefen wir die komplette Strecke von fast 3 Kilometern ohne Behinderung des “Keinen Meter”-Bündnis. Die Anreise erfolgte für den größten Teil der Demoteilnehmer ohne Probleme, dafür sorgten unter anderem auch das von uns geschaltete Info-Telefon und die EA-Nummer, die an den bekanntgegebenen Treffpunkten an die anreisenden Kameraden verteilt wurde. Erst zwischen Münster-Hiltrup und Münster kam es zu ersten Problemen, in Form von ein paar gehmüden Antifaschisten, die sich wohl auf den Gleisen niedergelassen hatten. Nachdem diese beseitigt wurden kamen der größte Schwung der Demoteilnehmer in einem Zug an.<br />
<span id="more-1021"></span><br />
Bereits an dieser Stelle wurde klar, wir würden mehr Demonstranten werden als Ursprünglich angemeldet. Nach und nach trafen weitere Reisegruppen ein, Teilweise zu Fuß quer durch die Gegendemonstranten, teilweise mit Zügen.</p>
<p>Nachdem alle Teilnehmer angekommen waren, wurde die Veranstaltung um 13:40 vom Versammlungsleiter und Anmelder Sascha Krolzig mit dem Verlesen der Auflagen begonnen. Nach einer kurzen Ansprache folgte schon der erste Redner der örtlichen Gruppe, Achim K. aus Münster. Er ging in seiner Rede auf die fehlende Selbstbestimmung unseres Volkes seit 1945 ein und prangerte die EU als Wirtschaftsinstrument an, das es zu verlassen gelte. Als nächster Redner folgte Kamerad Kevin aus Hamm, der einen Neuanfang für unser Volk in Aussicht stellte.</p>
<p>Nachdem die erste Kundgebung unter viel Applaus zu Ende ging, nahm man Aufstellung hinter dem Fronttransparent auf dem das Demonstrationsmotto “Für eine Selbstbestimmte Zukunft unseres Volkes! Raus aus EU, Nato und UNO” stand. Es ging auf der Straße “Im Hagenfeld” vorwärts und bis sich die letzten Teilnehmer in den Zug eingereiht hatten, war die Demospitze schon weit mehr gelaufen, als die Gegendemonstranten uns zugestehen wollten.</p>
<p>Die Straße war von ihren Anwohnern extra für uns geschmückt worden, nicht dass wir uns über ihre von der Antifa initiierten “Proteste” gestört hätten, nein- es war teilweise wirklich witzig zu sehen und zu lesen auf welchem Niveau diese Leute, die uns als Dumm bezeichnen, agieren. Flankiert von diesen gestörten Objekten, die weder Wissen wie man ein Hakenkreuz malt, noch dass man das Wort Krieg  nicht “KRIK” schreibt oder Nazis ohne T vor dem Z, marschierten wir an einer kleinen Blockade auf der Straße vorbei ohne von ihr gestört zu werden. Ein Gegendemonstrant, der uns offensichtlich mit seinem Fahrrad angreifen wollte, wurde von der Polizei schnell zu Fall gebracht.</p>
<p>Auf Höhe des “Hohen Heckenweges” hatten wir das erste Mal die vom DGB organisierte Gegenkundgebung in Sichtweite. In Richtung dieser Kundgebung standen bereits Wasserwerfer und Räumpanzer, die für den Fall der erwarteten Randale seitens der Antifaschisten eingreifen sollten.</p>
<p>Auf Höhe der “Köslinerstr.” wurde dann Aufstellung für die erste Zwischenkundgebung genommen. Es sprachen der Reihenfolge nach Christian Worch, Kamerad Christoph aus Dortmund und Dieter Riefling.  Auch hier hatten wir eine weitere kleine Gegenkundgebung in Sichtweite, diese wurde ebenfalls von Wasserwerfern und Räumpanzern “angelächelt”, so dass mit Ausnahme von dem üblichen “Nazis Raus”-Gekreische von den großangekündigten Be- und Verhinderungen nichts zu sehen war, so blieb es auch bis zum Ende der Demo.</p>
<p>Weiter ging es durch eine dicht besiedelte Wohngegend, in der von Protesten kaum noch etwas zu merken war.  Trotz der Medienhetze, die im voraus der Demonstration gegen uns betrieben wurde und den über 70 Zeitungsberichten konnte es die Gegenseite, bestehend aus über 130 Gruppen, nicht schaffen mehr als 2500 Leute auf die Straße zu bringen. Sogar einige Anwohner auf der Demostrecke zeigten uns statt dem Mittelfinger ihre Zustimmung.</p>
<p>Selbst die Bürger, die sich haben aufhetzen lassen, dürften inzwischen bemerkt haben, dass sie mit der Unterstützung von Antifaschisten ein Bündnis mit dem Teufel eingegangen sind. So zertraten Vertreter des “Keinen Meter”-Bündnis, die sich per Einladung im Garten eines Anwohners aufhalten konnten, bei unserem Anblick den Gartenzaun des Anwohners direkt nachdem sie mit Flaschen auf uns warfen. Dass wir niemanden mit Samthandschuhen anpacken würden der uns angreift, hatten wir vorher bekannt gegeben. In diesem Fall griff aber die Polizei durch, so dass einer der Flaschenwerfer, der sich der Verhaftung mit Faustschlägen widersetzte, verletzt wurde und mit einer lebensgefährlichen Verletzung ins Krankenhaus musste.</p>
<p>Der Vorfall wurde später der Anlass für eine Demonstration des “Keinen Meter”-Bündnis durch die Münsteraner Innenstadt, an der nur jämmerliche 80 Gestalten teilnahmen. Hinterher krakelten die Antifaschisten, dass es eine Provokation war, gerade die Polizeieinheit als Eskorte für die Demonstration beizuordnen, die für die Verletzung des Krawalltouristen verantwortlich zu sein schien. Während der Spontan-Demonstration bekamen diese Leute, Augenzeugenberichten zufolge, die Zähne kaum auseinander.</p>
<p>Bis zur dritten Kundgebung im Schatten eines der größten Wohnhäuser Münsters waren es nur noch wenige Meter. Auf dieser sprach zuerst Martin aus Münster, nach ihm folgte Paul Breuer, der ein Grußwort des kurzfristig erkrankten Axel Reitz verlas. Der letzte Redner des Tages war Sven Skoda, der unter großem Beifall seine mitreißende Rede beendete.</p>
<p>Erneut wurde Aufstellung genommen und zum Bahnhof Zentrum Nord zurück marschiert. Nachdem ein Lied abgespielt wurde, verabschiedete der Veranstalter sich von den Teilnehmern und stellte die Kampagnen-Leistung der Nationalen Sozialisten Münster in den letzten Wochen und Monaten nochmal hervor. Er schloß mit den Worten “Dieser Erfolg ist Euer Verdienst”.</p>
<p>Bei der Abreise kam es noch zu kleineren Problemen am Münsteraner Hauptbahnhof, die aber innerhalb von wenigen Minuten geklärt werden konnten.</p>
<p>Am Ende dieses langen Tages steht ein durchweg positives Fazit.<br />
Mit 350 Teilnehmern kamen fast Doppelt so viele Teilnehmer, wie wir erwartet haben und mehr als doppelt so viele wie 2006!<br />
Mit 2500 Gegendemonstranten kamen nur ein viertel von dem, was die Gegenseite anvisiert hatte. Wir sind anders als von der Großmäulig angekündigten Antifa die komplette Strecke gelaufen und haben das damit seit 1998 das erste Mal geschafft. Der nationale Widerstand setzte am 3. März 2012 ein deutlich sichtbares Zeichen für nationale Selbstbestimmung, das gehört wurde. Und das nicht nur in Deutschland! So berichten nicht nur die deutsche Bildzeitung, Focus-Online, Stern-Online und Spiegel-Online von unserer Demonstration sondern auch Zeitungen aus Österreich, der Schweiz und das Liechtensteiner Volksblatt.</p>
<p>Die Polizei spricht von 24 Personen die festgenommen wurden, 32 Personen die in Gewahrsam genommen wurden und 62 Menschen erhielten Platzverweise. Alle samt dem linken Lager zuzuordnen.</p>
<p>Wenn wir mit einer einzigen Demonstration sicherlich keine rote Hochburg erobert haben, so haben wir zumindest einen festen Aussenposten errichtet, den wir in der nächsten Zeit mit dem gleichen Elan, wie wir ihn in den letzten 2 Jahren an den Tag gelegt haben, ausbauen und verteidigen werden. In Münster muss und wird sich etwas zu verändern.</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir uns gerne bei allen Aktivisten und Gruppen bedanken, die uns bei unserer Arbeit innerhalb der Kampagne und bei der Demonstration unterstützt haben und damit den 3. März 2012 zu einem unvergesslichen Tag gemacht haben. Besonders möchten wir uns an dieser Stelle bei der Kameradschaft Hamm, den Autonomen Nationalisten Ahlen und den Kameraden aus Osnabrück und allen anderen regionalen und überregionalen Aktivisten bedanken.</p>
<p>Autor;<a href="http://logr.org/demomsl/2012/03/05/350-deutsche-forderten-ihr-recht-auf-selbstbestimmung/">http://logr.org/demomsl/2012/03/05/350-deutsche-forderten-ihr-recht-auf-selbstbestimmung/</a></p>
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		<title>FSV-Zwickau Spieler am Pranger für das Aussprechen politisch unkorrekter Wahrheiten</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 15:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasowpt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ivy Quainoo, die Siegerin von “Voice of Germany” – Sieht so eine Deutsche aus? Robin Hölzel, der 18 Jahre alte Spieler des Oberligavereins FSV Zwickau, wurde von seinem Verein mit einer vierwöchigen Sperre sowie einer “empflindlichen Geldstrafe” belegt. Nicht etwa, weil er sich in einem Spiel eine Rote Karte eingehandelt hatte. Auch nicht, weil ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fn-koeln.info/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/voicefinale_ivy_po_1564816s-300x200.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-991" title="120213_Dresden_Rheinland" src="http://fn-koeln.info/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/voicefinale_ivy_po_1564816s-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Ivy Quainoo, die Siegerin von “Voice of Germany” – Sieht so eine Deutsche aus?<br />
Robin Hölzel, der 18 Jahre alte Spieler des Oberligavereins FSV Zwickau, wurde von seinem Verein mit einer vierwöchigen Sperre sowie einer “empflindlichen Geldstrafe” belegt. Nicht etwa, weil er sich in einem Spiel eine Rote Karte eingehandelt hatte. Auch nicht, weil ihm nachgewiesen worden wäre, gedopt zu sein oder ein sonstiges unlauteres Verhalten an den Tag gelegt hätte. Nein, Robin Hölzels “Verfehlung” besteht aus etwas ganz anderem. Er hatte die Kühnheit besessen, sein Recht auf Meinungsfreiheit in Anspruch zu nehmen. Und das nach bundesrepublikanischen Maßstäben auch noch in politisch ganz und gar nicht korrekter Art und Weise.</p>
<p>Der aus dem sächsischen Meerane stammende Mittelstürmer hatte nämlich verlauten lassen, dass er nicht damit einverstanden sei, dass eine Nicht-Deutsche wie die Schwarze Ivy Quainoo den auf SAT.1 und ProSieben ausgetragenen  Gesangswettbewerb “Voice of Germany” gewinnt.<span id="more-1009"></span></p>
<p>Diese eigentlich recht unspektakuläre Meinungsbekundung sorgte allerdings für empörte Reaktionen im “freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat”. Das Magazin “Focus” titelte reißerisch: “<a href="http://www.focus.de/panorama/boulevard/fsv-zwickau-spieler-hetzt-gegen-voice-of-germany-siegerin_aid_716278.html">FSV Zwickau-Spieler hetzt gegen “Voice of Germany”-Siegerin</a>” und der FSV Zwickau ließ in Form seines Präsidiumsmitgliedes Gerhardt Neef verlauten: „Er (Robin Hölzel) hat sich in einer naiven und unreifen Art geäußert. Er glaubte, eine Farbige sei keine Deutsche. Das hat mich sehr gewundert. Wir müssen ihn dazu bringen, dass er sich solche Dummheiten nicht mehr leistet.“ Desweiteren kündigte Neef an, dass der Verein in Zukunft monatlich mit der Mannschaft ein “Forum über gesellschaftliche Fragen” abhalten werde. Die politische Umerziehung wird nun also auch Einzug in die Fußball-Oberliga halten.</p>
<p>Was aber ist denn eigentlich so “hetzerisch” und “dumm” an Hölzels Aussage? Er wird dafür angegangen und sogar bestraft, Ivy Quainoo als “Nicht-Deutsche” bezeichnet zu haben, ihr also abgesprochen zu haben, eine Angehörige des deutschen Volkes zu sein. Und das obwohl die Frau nicht wie mindestens eines ihrer Elternteile in Ghana, sondern in Berlin geboren wurde und auf dem Schiller-Gymnasium in Berlin-Charlottenburg ihr Abitur gemacht hat. Reicht das etwa nicht aus, um eine “Deutsche” zu sein?</p>
<p>Nein, das tut es nicht! Zumindest dann nicht, wenn man den Begriff “Volk” als eine Gemeinschaft von Menschen gleichen Blutes und gemeinsamer Sprache, Kultur und Geschichte definiert und nicht als Sammelbezeichnung für die Inhaber eines Stückes Papier, auf dem die Staatsbürgerschaft vermerkt ist, betrachtet.</p>
<p>Ein Volk ist also eine natürliche Gemeinschaft, über dessen Zugehörigkeit nicht das eigene Wollen oder der geographische Standort entscheidet sondern allein das Schicksal der Geburt. Ivy Quainoo mag demzufolge Staatsbürgerin der BRD sein und in der Gesellschaft dieses Systems eine Rolle spielen und Beachtung finden – eine Deutsche im Sinne der Volkszugehörigkeit aber ist sie definitiv nicht!</p>
<p>Denn Sprache, Kultur und Geschichte eines Volkes entspringen immer der Natur seines Volkstums, seiner Wesensart, seines Nationalcharakters, sowie seiner biologischen Eigenart und sind also nicht einfach so anzueignen, auszutauschen oder abzuändern.</p>
<p>Dies hat auch Robin Hölzel instinktiv erfasst und mit seiner Kritik zum Ausdruck gebracht. Damit hat er sich jene zum Feind gemacht, die immer noch daran glauben die Völker durch einen multikulturellen Einheitsbrei ersetzen zu können. Das allerdings kann und wird nicht gelingen. Egal, wieviele nicht-deutsche BRD-Staatsbürger noch Gesangswettbewerbe gewinnen sollten.</p>
<p>Siehe auch:</p>
<p><a href="http://www.bz-berlin.de/thema/voice-of-germany/zwickau-profi-hetzte-gegen-ivy-quainoo-article1394175.html">Berliner Zeitung vom 22.02.2012: Zwickau-Profi hetzte gegen Ivy Quainoo<br />
</a><br />
<a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/Saengerin-Ivy-Quainoo-beleidigt-FSV-Zwickau-suspendiert-Spieler-id18918271.html">Augsburger Allgemeine vom 22.02.2012: Sängerin Ivy Quainoo beleidigt: FSV Zwickau suspendiert Spieler</a></p>
<p>Autor:<a href="http://fn-koeln.info/wordpress/">Freies Netz Köln</a></p>
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		<title>Das Rheinland gedenkt den 250.000 Opfern von Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasowpt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, den 13.02. fand in Dresden der traditionelle Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors gegen die Lazarettstadt Dresden statt. Nachdem sich abzeichnete, dass es in diesem Jahr keinen Aufmarsch am Wochenende geben würde, plante man auch in den verschiedenen Widerstandsgruppen aus dem Rheinland die Anreise für den Fackelmarsch in der Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unser-wuppertal.info/wp-content/uploads/2012/02/120213_Dresden_Rheinland.jpg"><img src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/uploads/2012/02/120213_Dresden_Rheinland.jpg" alt="" title="120213_Dresden_Rheinland" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-991" /></a></p>
<p>Am Montag, den 13.02. fand in Dresden der traditionelle Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors gegen die Lazarettstadt Dresden statt. Nachdem sich abzeichnete, dass es in diesem Jahr keinen Aufmarsch am Wochenende geben würde, plante man auch in den verschiedenen Widerstandsgruppen aus dem Rheinland die Anreise für den Fackelmarsch in der Woche ein. Über 60 Aktivisten konnten sich für diesen Tag Urlaub nehmen und starten ihre Fahrt in den frühen Morgenstunden. </p>
<p>Bereits auf dem Weg zum Veranstaltungsort konnte man den Medien entnehmen, dass es wohl Blockaden auf der Strecke geben würde und, entgegen aller vorherigen Urteile und Beteuerungen, die Marschstrecke wahrscheinlich nicht problemlos gelaufen werden können wird. <span id="more-990"></span></p>
<p>Der Startpunkt am Dresdener Hauptbahnhof zeigte ein gewohntes Bild: Hamburger Gitter und massive Polizeikräfte vor Ort sollten schon vor Veranstaltungsbeginn klarstellen, dass die Möglichkeiten der Versammlungsteilnehmer sich der Willkür der Polizeikräfte zu widersetzen, mit dem Zugang zu diesem Kessel sehr begrenzt seien werden. Ein klarer Versuch der Verantwortlichen in Politik und Polizeiführung, die Rollenverteilung einmal mehr entgegen der Realität vor Ort umzudrehen. Die friedlichen Trauermarschteilnehmer wurden wie Kriminelle zusammengepfercht und der antideutsche Pöbel feierte die Bombardierung Dresdens, hofiert von den Demokraten, entlang dieses Kessels. Auch wenn uns dieses Bild nicht passt, der Jahrestag der Bombardierung Dresdens, der Trauermarsch und die Nachricht, die in die Welt gesendet werden kann, während mehrere tausend Deutsche Seite an Seite für die geschichtliche Wahrheit auf die Straße gehen, erfordern ein größeres Maß an Disziplin.<br />
Der Trauermarsch setzte sich, mit einiger Verspätung, nach einer kurzen Auftaktkundgebung, in Bewegung. Über 2000 Deutsche stellten sich in Sechserreihen auf und zogen schweigend durch die Straßen Dresdens. Die Wegstrecke wurde von der Polizeiführung, wie bereits vorher befürchtet, auf etwa ein Viertel der eigentlich genehmigten Strecke verkürzt. Dies führte dazu, dass ein Teil der Teilnehmer auf der Strecke stoppte und damit versuchte, die eigentlich geplante Wegstrecke so doch noch durchzusetzen. Mangelnde Absprachen sorgten dabei allerdings dafür, dass der Demonstrationszug geteilt wurde, so dass eine Hälfte des Zuges, ohne von dem Stopp des hinteren Teils etwas zu bemerken,  zurück zum Ausgangspunkt lief und dort Aufstellung zur Abschlusskundgebung nahm. Die Taktik, durch den Stopp Druck auf die Polizei aufzubauen, konnte daher nicht aufgehen und endete damit, dass die Polizeiführung die zurückgebliebenen Versammlungsteilnehmer kurzerhand zu einer eigenen Veranstaltung erklärten. </p>
<p>Die Abschlusskundgebung begann mit dem Totengedenken durch Kamerad Eckart Bräuniger. Die Rede war inhaltlich sehr gelungen und dem Anlass angemessen, auch wenn man sich fragen muss, weshalb es bei einer Veranstaltung mit überparteilichen Charakter wichtig ist, jeden Posten des Redners innerhalb einer Partei bei dessen Anmoderation zu nennen. Die Worte des Redners gewinnen dadurch nicht an Gewicht, es bleibt leider vielmehr der schlechte Nachgeschmack, dass eine Veranstaltung, die für den Widerstand über alle Organisationsgrenzen hinweg eine große Bedeutung hat, zu einer Bühne für unterschwellige Parteiwerbung verkommt.<br />
Nach Eckart Bräuniger betrat Olaf Rose die Bühne. Er betonte, dass er bei all seinen vorherigen Auftritten als Redner auf den Veranstaltungen zur Bombardierung Dresdens, versucht hatte, sich nur auf die historischen Fakten zu beziehen und er diesmal davon abweichen würde. Er hätte aber gut daran getan, auch in diesem Jahr nicht von seinem bewährten Muster abzuweichen und den Teilnehmern seine teilweise doch sehr merkwürdigen Erkenntnisse, zumindest an diesem Tag, zu ersparen. Bereits zu Beginn seiner Ausführungen versuchte er die Politik von Sachsens Ministerpräsident Tillich zu geißeln, was generell natürlich gerechtfertigt ist. Er vergriff sich dabei aber gehörig im Ton. So betonte er, dass Tillich sich hüten sollte, ein falsches Wort über Josef Goebbels zu verlieren, da er zwar über die gleiche Niedertracht verfügen, aber nicht dessen Eleganz besitzen würde. Nachdem wir diesen Ausspruch von ihm zur Kenntnis genommen hatten, beschlossen wir, nach kurzer Absprache, die Kundgebung vor dem offiziellen Ende zu verlassen.<br />
Auch bei einer Veranstaltung, die für alle Spektren des nationalen Widerstandes wichtig ist, bei der Disziplin und Haltung noch einmal wichtiger sind, als bei einer normalen Demonstration schon ohnehin, kann es nicht angehen, dass man jede Unverschämtheit einfach hinnimmt, nur weil sie vom Rednerpult als Teil der Veranstaltung verkauft wird.<br />
Einen Politiker des BRD-Regimes mit einem Mitglied der letzten rechtmäßig gewählten Regierung des Deutschen Reiches gleichzusetzen, ist keine revolutionäre Tat, sondern eine Anbiederung an den herrschenden Zeitgeist, die lediglich deutlich macht wie panisch man darum bemüht ist, die eigene politische Haltung streng von der „verbotenen Weltanschauung“ abzugrenzen. Die Bewertung der Bedeutung eines Politikers wie Josef Goebbels, durch irgendeinen Schreibtischtäter wie Olaf Rose, ist für uns nicht hinnehmbar. </p>
<p>Unser Fazit des 13.02.2012 ist damit sehr durchwachsen. Die Arbeit des Bündnis gegen das Vergessen und seiner Aktivisten ist ohne Frage gut. Sie ist geprägt von dem besten Willen, das ganze Gedenken in Dresden als ein Zeichen für die Haltung und die Disziplin des nationalen Widerstandes weiter zu manifestieren und trotz aller Probleme eine wichtige Veranstaltung am Leben zu halten, gerade weil sich dort stets die verschiedenen Spektren des nationalen Widerstandes, bis weit ins bürgerliche Lager, zusammenfinden konnten. Genau deswegen nahmen sich auch so viele Aktivisten aus dem Rheinland 2 Tage Urlaub für die Teilnahme am Trauermarsch, genau deswegen verbrachten wir auch in diesem Jahr mehr als 20 Stunden in einem Reisebus und genau deswegen begaben wir uns 2012 ohne Widerstand in einen Polizeikessel, statt den direkten Kontakt mit einem doch sehr übermütigen politischen Gegner zu suchen.<br />
Im Vordergrund stand es, die Nachricht zu vermitteln, dass die Wahrheit, auch durch die bundesweite Bündelung antideutscher Kräfte und aller Lügen, nicht aus der öffentlichen Wahrnehmung verdrängt werden kann und die deutsche Freiheitsbewegung in Dresden, trotz widriger Umstände, angemessen um die Toten unseres Volkes trauert.<br />
Für uns ist fraglich, ob dies &#8211; trotz des Willens aller 2000 Beteiligten &#8211; 2012 wirklich gelungen ist. Der gesamte nationale Widerstand sollte dringend anfangen, sich in der Nachbereitung des Aufmarsches solche Fragen zu stellen, zu beantworten und entsprechende Lösungsansätze zu erarbeiten!<br />
Dresden ist und bleibt &#8211; trotz aller Probleme der letzten Jahre &#8211; auch 2013 ein fester Termin für die Aktivisten aus den Widerstandsgruppen im Rheinland. Ein Abnicken und stilles Akzeptieren von Fehlentwicklungen wird es mit uns aber nicht geben!</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=990" target="_blank"><img src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Auf Facebook teilen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=990" target="_blank" title="Auf Facebook teilen">Auf Facebook teilen</a></p><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Das+Rheinland+gedenkt+den+250.000+Opfern+von+Dresden+http%3A%2F%2Funser-wuppertal.info%2F%3Fp%3D990" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Völlig überzogener Polizeieinsatz in der freundlichen Ecke Wuppertals</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasowpt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesetze über die Befugnisse und Aufgaben der Polizei: § 3. Schutz der Würde und der Rechte der Bürger. (1) In Übereinstimmung mit den völkerrechtlich anerkannten Menschenrechten und entsprechend den Grundrechte, -pflichten, und -freiheiten der Bürger sind der Schutz und die Achtung der menschlichen Würde, der persönlichen Freiheit und der Rechte der Bürger oberste Pflicht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spreelichter.info/medien/index/schlaegerbullen_002.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-673" title="1" src="http://spreelichter.info/medien/index/schlaegerbullen_002.jpg" alt="" width="530" height="200" /></a>Gesetze über die Befugnisse und Aufgaben der Polizei:</p>
<p>§ 3. Schutz der Würde und der Rechte der Bürger. (1) In Übereinstimmung mit den völkerrechtlich anerkannten Menschenrechten und entsprechend den Grundrechte, -pflichten, und -freiheiten der Bürger sind der Schutz und die Achtung der menschlichen Würde, der persönlichen Freiheit und der Rechte der Bürger oberste Pflicht der Polizei.</p>
<p>Am Freitag, den 20.01.2012 beendete die Wuppertaler Polizei eine harmlose Abschiedsfeier anlässlich der Auflösung einer WG in Vohwinkel, sprach 10 Personen Platzverweise aus und nahm 15  Partygäste in Polizeigewahrsam.</p>
<p>Ca. 30 Personen feierten den Abschied von der WG in der Kaiserstraße 30 in Vohwinkel. Kameradinnen und Kameraden hatten neben üblicher Partyausstattung auch Freunde und Bekannte mitgebracht, die nicht der nationalen Szene angehören, sondern den Freitagabend jugendgerecht im Privatenkreis beginnen wollten, um später in diverse Clubs auszuströmen.<br />
Um ca. 21:30h beendete die Polizei die Veranstaltung, erteilte willkürlich Platzverweise oder nahm Partygäste in Gewahrsam, der bis 6h morgens andauerte.<br />
Eine Ermahnung vorab, dass die Veranstaltung zu laut sei, erfolgte nicht.<span id="more-983"></span></p>
<p>Trotz mehrmaligem Verlangen, den Grund für die Beendigung zu nennen, erfuhr diesen niemand. Erst in dem Bericht auf der homepage RadioWuppertals war zu lesen:<br />
&#8220;fortgesetzter Ruhestörungen, der zum Teil erheblich alkoholisierten Gäste&#8221; , &#8220;uneinsichtig(es) und aggressiv(es)&#8221; Verhalten</p>
<p>Bereits auf dem Polizeipräsidium wurden Alkoholproben durchgeführt, deren Promillewerte  bei vielen noch sogar das Auto fahren bei weitem zugelassen hätte. Dennoch wurden alle in Gewahrsam genommen. </p>
<p>Die Uneinsichtigkeit verwundert uns bis heute, saßen doch alle im Partyraum, bei ausgeschalteter Musik und warteten auf das Kommende. Eine einzige etwas lautere Unmutsbekundung wurde von den Partygästen sofort selbst gemaßregelt und anhaltend unterbunden.</p>
<p>Auf der Fahrt ins Präsidium wurde ebenfalls kein Grund genannt, vielmehr ein weiteres Nachfragen verboten und bei Nichtbeachtung Gewalt angedroht.</p>
<p>Auf dem Revier wurden, wie gesetzlich vorgeschrieben, sämtliche Gegenstände und Gürtel abgelegt und ohne Widerstand die Zellen aufgesucht.<br />
Hierbei wurde es einem Kameraden verweigert, das abgegebene mehrere hundert Euro  teure Handy in das Protokoll aufzunehmen.<br />
Bei der Beendigung des Gewahrsams behaupteten die Beamten, dass kein Handy abgegeben worden sei, obwohl neben den übrigen Tascheninhalten auch der dazugehörige Akku noch in der Kiste lag.</p>
<p>Wie sich desweiteren herausstellte, wurden auch in der Partywohnung mehrere Gegenstände entwendet.</p>
<p>Anfang der Woche stürmte die Polizei aufgrund angeblicher Naziparolen, die Wohnung eines unbescholtenen Bürgers.<br />
Die Polizei räumte anschließend ein, dass sie die Wohnung verwechselt habe.<br />
Uns ist bewusst, dass die Polizei nach dieser  peinlichen Aktion dringend ein Erfolgserlebnis braucht- am besten auch eines im gleichen Themenbereich.<br />
Aber rechtfertigt eine harmlose vorabendliche Jugendparty ein derart massives und fragwürdiges Verhalten der Staatsschützer.<br />
Rechtfertigt ein selbstverschuldeter Misserfolg den Einsatz von ca. 40 Polizeibeamten.<br />
Wir denken, Steuergelder können sinnvoller verschleudert werden.</p>
<p>Abgesehen von dem Grundrecht jedes Bürgers auf sinnvolle Verwendung seiner verdienten Gelder, wo bleiben denn die Grundrechte, -pflichten, und -freiheiten der Bürger, der Schutz und die Achtung der menschlichen Würde, die persönliche Freiheit und der Rechte der Bürger?!<br />
 Ist dies doch alles, laut Vorschrift, die oberste Pflicht der Polizei.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=983" target="_blank"><img src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Auf Facebook teilen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://unser-wuppertal.info/?p=983" target="_blank" title="Auf Facebook teilen">Auf Facebook teilen</a></p><div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=V%C3%B6llig+%C3%BCberzogener+Polizeieinsatz+in+der+freundlichen+Ecke+Wuppertals+http%3A%2F%2Funser-wuppertal.info%2F%3Fp%3D983" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://unser-wuppertal.info/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Trauermarsch Magdeburg 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasowpt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Man darf die Vergangenheit nicht vergessen, man muss aus ihr lernen!“. So hat es jeder in seiner Kindheit und Jugend mehrfach von links-liberalen Staatsfürsorgern eingetrichtert bekommen. Gerade weil uns häufig ein sturer Zusammenhalt und eine uns einigende kompromisslose Ignoranz vorgeworfen werden, mag folgendes Zugeständnis verwundern: „Sie haben Recht!“ Auch dieses Jahr, am 14. Januar, versammelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgload.info/files/viu1295264880o.png"><img class="alignright size-medium wp-image-673" title="1" src="http://imgload.info/files/viu1295264880o.png" alt="" width="530" height="200" /></a><strong>„Man darf die Vergangenheit nicht vergessen, man muss aus ihr lernen!“.</strong></p>
<p>So hat es jeder in seiner Kindheit und Jugend mehrfach von links-liberalen Staatsfürsorgern eingetrichtert bekommen. Gerade weil uns häufig ein sturer Zusammenhalt und eine uns einigende kompromisslose Ignoranz vorgeworfen werden, mag folgendes Zugeständnis verwundern:<br />
„Sie haben Recht!“<span id="more-973"></span></p>
<p>Auch dieses Jahr, am 14. Januar,  versammelten sich weit über 1000 Gesinnungskameraden, um an die mehr als dreißigfache Bombardierung, der einst von blühender Barockarchitektur geprägten Stadt Magdeburgs, zu erinnern. Über 10.000 Einwohner verloren durch das demoralisierende Bombardement vorwiegend von zivilen Zielen ihr Leben. Über  200.000 Einwohner ihren Wohnraum. Die Traditionsstadt Magdeburg durch die willkürliche Flächenvernichtung sein Markenzeichen der einzigartigen Barockmeile um den Neuen Weg, Domplatz und Alten Markt. Magdeburg ist neben der ehemaligen europäischen Kulturperle  Dresden und der einzigartigen Kirchenstadt Köln, die am schmerzlichsten vom sinnlosen Bombenwahn betroffene Stadt Europas.<br />
Zahlreiche junge Menschen nahmen mitunter weite Anreisen auf sich, um dem goetheschen Sinnspruch „Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen“ Rechnung zu tragen: Die Auseinandersetzung mit einer objektiven Eigenbetrachtung der deutschen Geschichte.<br />
Der ca. 6stündige Trauermarsch verlief seitens der Veranstalter friedlich. Ein halbes Dutzend versuchter Blockaden bzw. ungenehmigter Gegendemonstrationen wurden von der Polizei geräumt und aufgelöst, gewalttätige Zwischenfälle der Gegendemonstranten durch Verhaftungen und Wasserwerfereinsatz geahndet (vgl.  auch liveticker der linken Website „endstation-rechts“). Besonders Makaber erscheint der Versuch einzelner linker Aktivisten die Gedenkveranstaltung durch eine Sitzblockade in KZ-Häftlingskleidung mit dem Transparent „Wir trauern um jeden, den wir an die Faschisten verlieren“ sowie der Versuch eine Betonplatte aus dem ersten (MDR) oder fünften (Spiegel-online) Stock auf einen Magdeburger Polizisten zu werfen, der mit seinen Nebenmännern versuchte, Eskalationen zu verhindern.<br />
Bleibt abzuwarten, wie viele lokale und überregionale Zeitungen dies erneut den Rechtschaffenen und nicht den Tätern zu Last legen, da die Polizei  „auf dem rechten Auge blind sei“. Wer wüsste das besser, als wir in Wuppertal und anderorts.<br />
Neben diesen gewalttätigen Versuchen der Verhinderung eines Gedenkens an die 100.000e zivile Opfer, gab es auch den alljährlich nicht weniger peinlichen Versuch einer Gegenveranstaltung der Stadtverwaltung: die sogenannten „Meile der Demokratie“. Ein Stand bot Kindern die Möglichkeit, sich aktiv an diesem pietätsfernen Budenzauber zu beteiligen: Eine überdimensionale schokoladenbraune Wand war mit bunten Farbluftballons benagelt, welche es galt, durch Wurfpfeile zum Zerplatzen zu bringen. Das Standmotto  >Magdeburg ist bunt. Gegen braunes Gedankengut<, zeigte sich plastisch in einem widerlichen Farbgeschmiere. Es nimmt nicht wunder, wenn ein kleines Mädchen dies mit den Worten kommentierte: „Sieht das eklig aus!“.<br />
Vielleicht wäre ein überdimensionales Foto der Stadt Magdeburg, gefüllte Farbballons mit den alliierten Farben blau, weiß, rot und die Pfeile in kinderhandgerechten Bombenform eine mögliche Alternative. Es müsste  sich dem Vorwurf der subjektiven Würdelosigkeit bezüglich des deutschen Geschichtsumgangs zwar auch erwehren, aber es könnte sich zumindest etwas Objektives daraus lernen lassen. Ganz spielerisch dem Veranstaltungsmotto der Gegenveranstaltung, im Grunde genommen aber vielmehr dem unsrigen entsprechend:</p>
<p><strong>„Man darf die Vergangenheit nicht vergessen, man muss aus ihr lernen!“</strong></p>
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